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ELIZA AUS RUMÄNIEN BEKAM DIE NEUE PROTHESE

  • 24. Nov. 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Feb.



Das Jugendalter kann für Teenager eine Zeit der Stressbelastungen sein. Es gibt viele Veränderungen in der Psyche und der Wahrnehmung des eigenen Körpers. Besonders schwierig ist es, wenn in dieser Zeit ein traumatisches Ereignis eintritt. Der 13-jährigen Mariana Eliza aus dem Dorf Budesti in Rumänien ist ein Unglück widerfahren.

 

Sie stand auf dem Fusssteig, als ein Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und sie anfuhr. Eliza erlitt mehrere Verletzungen und ein Drittel ihres rechten Beins musste amputiert werden.


Der Verlust einer Gliedmasse war für Eliza eine grosse Herausforderung. Er wirkte sich auf die psychologischen und sozialen Aspekte ihres Lebens aus. Sie lebt mit ihren Eltern und zwei Geschwistern zusammen. Das Mädchen kümmert sich um die jüngeren Geschwister und den Haushalt. Vor dem Unfall hat Eliza geturnt und in der Heimmannschaft mitgespielt. Sie wünscht sich eine Prothese, die es ihr ermöglicht, zu den Aktivitäten zurückzukehren, die sie vor der Amputation ausgeübt hat.


Die Terranova-Klinik versorgte das Mädchen dank finanzieller Unterstützung der Stiftung Red Line mit der Prothese. Das Gerät verfügt über ein aktives und reaktionsfähiges Karbon-Knöchelgelenk und einen massgefertigten Silikonschaft.


„Ich benutze die Prothese jeden Tag. Im Vergleich zu der, die ich bisher getragen habe, ist sie bequemer und ich fühle mich damit besser. In meiner Freizeit helfe ich meinen Eltern bei der Hausarbeit und treffe mich mit Freunden. Ich habe schon lange keinen Sport mehr getrieben. Ich wünschte, ich könnte es wieder tun, aber ich brauche eine neue Abutment-Operation, weil ich eine ungeeignete Prothese getragen habe, die meinen Fuss und die Haut traumatisiert hat. Ich danke Ihnen für den Mut und die Unterstützung, die Sie mir gegeben haben“, sagt Eliza.




 
 
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